Unser Maschinenpark
> eine 5-Farben-Druckmaschine mit Lackwerk – Druckformat: 71 x 102 cm
> eine 5-Farben-Druckmaschine – Druckformat: 36 x 51 cm
> eine 2-Farben-Druckmaschine – Druckformat: 51 x 73 cm
> eine 2-Farben-Druckmaschine – Druckformat: 36 x 51 cm
> eine 1-Farben-Druckmaschine – Druckformat: 36 x 51 cm
> eine 1-Farben-Druckmaschine – Druckformat: 33 x 45 cm
> zwei Canon-Kopierer für Digitaldrucke – Druckformat: 31 x 44 cm
> ein Plotter – bis zu einer Breite von 1,10 m
Zum bedeutendsten und bekanntesten Flachdruckverfahren
entwickelte sich im Laufe von Jahrzehnten der Offsetdruck. Einerseits, weil
ausgereifte Konstruktionen von Druckmaschinen auf den Markt kamen,
andererseits, weil der Licht- oder Fotosatz in den siebziger Jahren des vorigen
Jahrhunderts den Bleisatz vollständig aus der Arbeitswelt verdrängte. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der Bogen-Offsetdruckmaschine und der
Rollen-Offsetdruckmaschine. Im Offsetdruck kommt indirekt das Rotationsprinzip
zum Tragen, weil das Druckwerk einer Offsetmaschine grundsätzlich aus drei Zylindern besteht: dem Platten-, dem Gummituch- und dem
Gegendruckzylinder.
Im Offset- oder Flachdruck,
der auch „chemisches Druckverfahren" genannt wird, liegen die druckenden und nicht
druckenden Stellen auf einer Ebene. Dieses System funktioniert nur, weil sich
Fett (Farbe) und Wasser abstoßen. Bei der Plattenkopie wird mit dem Laser an jenen Stellen die
lichtempfindliche Schicht entfernt, an der sich weder Schrift noch Rasterpunkte
von Bildern etc. befinden. Darunter liegt eine Chromschicht. Bevor die
Offsetplatte in der Druckmaschine mit der Farbe in Berührung kommt, saugt sich diese mit Wasser an. Die seitenrichtige Druckvorlage
wird von der Druckplatte auf das Gummituch (seitenverkehrt) übertragen und erst von dort zu Papier (seitenrichtig) gebracht.